Thema 1: Regionale Wertschöpfung

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Regionale Bioprodukte für Schulmensen © Mensa Budoia
Regionale Bioprodukte für Schulmensen © Mensa Budoia
© Mensa Budoia
© Mensa Budoia
Wie können Ressourcen aus der Region zur Schaffung von Produkt- und Dienstleistungsketten mit hoher regionaler Wertschöpfung erfolgreich genutzt werden?

Gefördert werden Projekte, die:

  • Ressourcen aus der Region auf innovative Art in Wert setzen
  • Wertschöpfungsketten aufbauen, erweitern oder verknüpfen
  • die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von regionalen Nischenprodukten in Land- und Forstwirtschaft, Handwerk, Gewerbe und Tourismus unterstützen
  • versuchen, neue Märkte zu erschließen (z.B. vom regionalen auf den globalen Markt)
  • die Zusammenarbeit und Vernetzung innerhalb der Wirtschaft sowie zwischen Wirtschaft und Öffentlicher Hand unterstützen
  • für Informations- und Erfahrungsaustausch zu diesem Thema sorgen
    der gemeinsamen Ausbildung und Qualifizierung von Schlüsselpersonen aus Unternehmen, Verwaltung und NGO´s dienen (Kooperation, Organisationsentwicklung, Führung, Innovation, Projektmanagement, Prozessmanagement, Konfliktmanagement, Politikprozesse)

Good-Practice-Beispiel aus "Zukunft in den Alpen"

Regionale Bioprodukte für Schulmensen

In der italienischen Gemeinde Budoia haben sich die örtlichen Bio-Bauern und die Schulmensen zusammengeschlossen, um den Mittagstisch an den Schulen mit lokalen Produkten zu versorgen. Die Eltern wählen die Lebensmittel für ihre Kinder aus und erarbeiten gemeinsam mit den Landwirten Anbauprogramme. Dies kommt allen Beteiligten zugute: Die Landwirte verfügen über einen sicheren und planbaren Absatzmarkt, die SchülerInnen kommen in den Genuss frischer und gesunder Bio-Lebensmittel. Die Gemeinde unterstützt das Projekt bei der Abwicklung der Finanzierung und vertraglichen Regelungen.